HNO-Gemeinschaftspraxis

HNO-Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Silke Doß
Dr. med. Christiane Kannengießer

Fachärztinnen für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Als erfahrene HNO-Ärztinnen behandeln…

Herzlich Willkommen in unserer Praxis inmitten der Frankfurter Innenstadt.

Als erfahrene HNO-Ärztinnen behandeln wir ein breites Spektrum von Hals-Nasen- und Ohrenkrankheiten. Wir nutzen modernste technische Untersuchungsmethoden und nehmen uns die erforderliche Zeit, um uns umfassend ein Bild von Ihnen und Ihren Beschwerden zu machen. So können wir Sie optimal beraten und mit Ihnen zusammen entscheiden, ob für Sie konservative, operative oder alternative Therapien angezeigt sind. Kleine Operationen führen wir ambulant in unserer Praxis durch, für operative Eingriffe in Narkose kooperieren wir mit Krankenhäusern und operativ ausgerichteten Praxen. Wir freuen uns, für Sie da zu sein.
Im Folgenden informieren wir Sie über unser Leistungsangebot. Durch Anklicken der einzelnen Themen erfahren Sie mehr.

Balken (unter „FAQ“ bearbeiten)

AKUPUNKTUR

wir setzen die Akupunktur vorwiegend ein bei:

  • Allergien (allergische Rhinitis)
  • Sinusitis
  • Schwindel
  • Suchtentwöhnung (z.B. Nikotin)
  • Kopfschmerzen
  • Infektanfälligkeit
  • Tinnitus
ALLERGIE
  • Pricktest
  • Konventionelle und molekulare Allergiediagnostik (im Gegensatz zu der konventionellen Allergiediagnostik, bei der ein Patientenserum auf spezifische IgE Antikörper gegen ein Gesamtextrakt aus einer Allergenquelle getestet wird, wird bei der molekularen Allergiediagnostik nur gegen einzelne allergieauslösende Moleküle, die sogenannten Allergenkomponenten, getestet. Somit können Primärsensibilisierungen von Kreuzreaktionen unterschieden, die Eignung für eine spezifische Immuntherapie (SIT)  abgeklärt und  Risikopatienten identifiziert werden (z.B. bei der Erdnussallergie).
  • Spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung, Desensibilisierung)
    • SCIT  – subkutane Immuntherapie, die Allergene werden subkutan unter die Haut gespritzt
    • SLIT  – sublinguale Immuntherapie, die Allergene werden über Tropfen oder Schmelztabletten unter die Zunge geträufelt bzw. gelegt
  • Nasaler Provokationstest
  • Allergietest auf Nahrungsmittel
  • Rhinomanometrie (Messverfahren zur Bestimmung des Luftwiderstandes beim Atmen durch die Nase)
  • Akupunktur
  • Eigenblutbehandlung
BERUFSEIGNUNG

zur Eignungsprüfung für die Ausbildung verschiedener Berufe:

  • Sprechberufe (z.B. Sänger-, Lehrer-, Schauspieler/innen)
  • Handwerker/innen (Gleichgewichtssinn bei Arbeiten in der Höhe)
  • Piloten-  und Flugbegleiter/innen (Gehör, Gleichgewichtssinn, Mittelohrdrucküberprüfung)
HEISERKEIT – SPRECHEN – SINGEN

Laryngoskopie zur Beurteilung von:

  • Stimmlippenveränderungen
  • funktioneller Überbelastung der Stimmlippen bei Sprechberufen (z.B. Sänger-, Lehrer-, Schauspieler- /innen sowie bei arbeitsbedingtem Aufenthalt in klimatisierten Räumen)
  • Beratung bezüglich logopädischer Behandlung
  • Krebsvorsorge
  • Refluxerkrankungen
HÖRSTÖRUNGEN
  • Audiometrie (subjektive Hörtestung)
  • Tympanometrie (objektive Testmethode, dient der Mittelohrdruckmessung bzw. der Trommelfellimpedanzmessung)
  • Stapediusreflexmessung (objektive Testmethode, kann zur Differentialdiagnostik verschiedener Mittelohrerkrankungen, z.B. Otosklerose hinzugezogen werden)
  • BERA (brainstem evoked response audiometry), Hirnstammaudiometrie, objektives Hörprüfungsverfahren, dient zum Ausschluss von retrocochleären Hörstörungen (z.B. Akustikusneurinom)
  • OAES (otoakustische Emissionen), objektives Hörprüfungsverfahren, überprüft die Funktion des Innenohrs (Cochlea), als Hörscreening bei Neugeborenen bzw. Hörtest bei Kleinkindern geeignet
  • Sprachaudiometrie
  • Hörgeräteverordnung und Überprüfung der Hörgerätefunktion
  • Infusionstherapie bei akutem Hörsturz und Tinnitus
  • Intratympanale Kortikoidtherapie (bei akutem Hörsturz, der sich auf eine Infusionstherapie mit Kortikosteroiden nicht bessert sowie bei bestehender Kontraindikation gegenüber einer systemischen Kortisongabe)
  • Regelmäßige Ohrreinigung
  • Parazentese (Inzision des Trommelfells bei akuten Mittelohrerkrankungen)
  • Legen von Paukendrainagen (Legen eines Röhrchens ins Trommelfell bei chronischen Mittelohrerkrankungen)
INDIVIDUELLE GESUNDHEITSLEISTUNGEN (IGeL)

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen nur Leistungen, die sie für die Patientenversorgung als notwendig definieren. Darüber hinaus gibt es ergänzende Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, die sich als individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) bewährt haben. Wir beraten Sie diesbezüglich gerne und weisen darauf hin, dass die Kosten für die nachfolgend aufgelisteten IGeL-Leistungen nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden.

  • Radiofrequenztherapie zur Verkleinerung der Nasenmuscheln
  • Akupunktur
  • Immunstimulierende Infusionen
  • Eigenblutbehandlung
  • Behandlung mit der Moxa-Lampe
  • Schlafapnoescreening – Polygraphie (Watch PAT), wird zu Hause in gewohnter Umgebung durchgeführt
  • Infusionsbehandlungen bei akutem Hörsturz und Tinnitus
  • Intratympanale Kortikoidtherapie
  • Krebsvorsorge
  • Berufseignung
  • Tauch-, Flug- und Reisetauglichkeit
  • Ohrpiercing
INFEKTNEIGUNG
  • Immunstimulierende Infusionstherapie
  • Grippeschutzimpfung
  • Behandlung mit der Moxa-Lampe, besteht aus einer patentierten Keramikplatte (Energieplatte) mit 33 für den menschlichen Körper wichtigen Mineralien und Spurenelementen, diese wird durch Infrarotlicht erwärmt, was die einzelnen Elemente zum Schwingen anregt. Die entstehenden Wellen  sollen besonders wohltuend für den menschlichen Körper sein. Anwendungsgebiete: akute und chronische Schmerzen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Infekte der oberen Atemwege, Wundheilungsstörungen im HNO Bereich.
  • Akupunktur
  • Eigenblutbehandlung
KINDER-HNO
  • Ohrmikroskopie
  • Audiometrie – subjektiver Hörtest, ab dem ca. 5. Lebensjahr sinnvoll
  • Tympanometrie (Mittelohrdruckmessung z.B. bei chronischen Ergüssen)
  • Allergiediagnostik
  • Infektanfälligkeit
  • Endoskopische Diagnostik (z.B. bei Nasenrachenraumpolypen)
  • Otoakustische Emissionen (OAES – objektives Hörprüfungsverfahren, als Hörscreening bei Neugeborenen bzw. Hörtest bei Kleinkindern geeignet)
  • Ohrreinigung
  • Beratung bezüglich konservativer und operativer Therapien
  • Hördiagnostik vor der Einschulung
  • Sprachentwicklungsverzögerung
KREBSVORSORGE

empfohlen bei Personen mit beruflicher Belastung mit z.B. Holzstäuben (Schreiner), bei Rauchern sowie Patienten mit dauerhaftem Sodbrennen und regelmäßigem Alkoholkonsum.

  • flexible Endoskopie (Spiegelung der Nase, des Nasenrachenraums, des Zungengrundes und des unteren Schlundbereiches)
  • mikroskopische Untersuchung der Schleimhäute im Mundraum
  • Lupenlaryngoskopie (Kehlkopfspiegelung zur Beurteilung der Stimmlippen)
  • B- Mode Sonografie (Ultraschall) der Halsweichteile, Kopfspeicheldrüsen und Halslymphknoten
NASENATMUNGSBEHINDERUNG
  • Endoskopie der Nase und des Nasenrachenraums
  • Allergiediagnostik (z.B. nächtliche Nasenatmungsbehinderung bei Hausstaubmilbenallergie)
  • A-Mode Sonografie (Ultraschall der Nasennebenhöhlen bei akuter und chronischer Sinusitis, für  Verlaufskontrolle gut geeignet)
  • Rhinomanometrie (Messverfahren zur Bestimmung des Luftwiderstandes beim Atmen durch die Nase)
  • Radiofrequenztherapie zur Verkleinerung der Nasenmuscheln  (schonende Verödung der Nasemuscheln in örtlicher Betäubung)
  • Stellen einer Operationsindikation (z.B. Nasenscheidewandkorrektur (Septumplastik), Nasennebenhöhlen-Operation) und individuelle Beratung diesbezüglich
  • Akupunktur
REISE-, FLUG-, TAUCHTAUGLICHKEIT
  • Audiometrie (Hörstest)
  • Tympanometrie (Mittelohrdruck-  bzw. Trommelfellimpedanzmessung bei z.B. Vielfliegern)
  • Endoskopie des Nasenrachenraums zur Beurteilung der Tubeneingänge
  • A-Mode Sonografie (Ultraschall der Nasennebenhöhlen)
RIECHEN UND SCHMECKEN
  • Endoskopie von Nasenhaupthöhle (Riechepithel) und Nasennebenhöhlen
  • A-Mode Sonografie (Ultraschall der Nasennebenhöhlen)
  • Riechtest (Prüfung des Riechvermögens mit speziellen Sniffin´Sticks, subjektives Messverfahren)
  • Riechtraining
  • Geschmackstest
SCHNARCHEN – SCHLAFAPNOE
  • HNO- Untersuchung und Endoskopie der Nase, des Nasenrachenraums und des Kehlkopfbereichs
  • Schlafapnoe-Screening (Abklärung einer schlafbezogenen Atmungsstörung (SBAS) mittels Polygraphiegerät (Watch PAT), wird zu Hause in gewohnter Umgebung durchgeführt)
  • Kooperation mit zahnärztlichen Kollegen/innen (Schnarcherschiene = Unterkieferprotrusionsschiene) und Schlaflaboren zur Polysomnografie bei pathologischem Screening-Befund
  • Radiofrequenztherapie zur Verkleinerung der Nasenmuscheln (schonende Verödung der Nasenmuscheln in lokaler Betäubung)
  • Rhinomanometrie (Messverfahren zur Bestimmung des Luftwiderstandes beim Atmen durch die Nase)
  • Allergiediagnostik
SCHWINDEL
  • Videonystagmographie, kalorische Prüfung der Gleichgewichtsorgane, dient durch Aufzeichung von Augenbewegungen der Differentialdiagnostik von Gleichgewichtsstörungen
  • BERA (brainstem evoked response audiometry), Hirnstammaudiometrie, objektives Hörprüfungsverfahren, dient zum Ausschluss von retrocochleären Hörstörungen (z.B. Akustikusneurinom)
  • Kopfimpulstest (klinische Testung)
  • Repositionsmanöver bei gutartigem Lagerungsschwindel
TINNITUS
  • Tinnitusfrequenzbestimmung
  • Tinnitracks (Chronisch bestehender tonaler Tinnitus wird durch das Hören von speziell frequenzgefilterter Musik behandelt. Die Musik wird so gefiltert, dass sie im Bereich der individuellen Tinnitus-Frequenz keine Signalanteile mehr enthält. Durch diesen veränderten Input kann das gestörte Gleichgewicht zwischen erregenden und hemmenden Nervensignalen im Hörzentrum des Gehirns erneut in Richtung eines gesunden Gleichgewichts verschoben werden. (www.tinnitracks.com)
  • Tinnitus-Noiser (Tinnitus-Masker), mit Hilfe eines Noisers, einem Hörgerät ähnlichen kleinen Apparat, wird dem Patienten ein leises, wenig störendes Geräusch angeboten. Der störende Tinnitus wird von dem Rauschen nicht übertönt, da sonst keine Gewöhnung bzw. Habituation an den Tinnitus stattfinden kann. Der Patient soll sich an das leise Geräusch des Noisers gewöhnen und somit erlernen, auch sein eigenes störendes Ohrgeräusch, den Tinnitus, als nicht mehr unangenehm zu empfinden. Ein Tinnitus-Noiser kann bei gleichzeitig vorliegender Innenohrschwerhörigkeit auch mit einem Hörgerät kombiniert werden (bei z.B.  Morbus Menière, Altersschwerhörigkeit, Lärmschwerhörigkeit oder Zustand nach Hörsturz).
  • Infusionstherapie bei akutem Tinnitus oder akut exazerbiertem chronischen Tinnitus
  • Akupunktur
ULTRASCHALL
  • A-Mode-Sonografie der Nasennebenhöhlen,  bei akuter und chronischer Sinusitis, sehr gut zur Verlaufskontrolle geeignet
  • B-Mode-Sonografie der Halsweichteile, Kopfspeicheldrüsen und der Schilddrüse
ZWEITE MEINUNG
  • unabhängige Begutachtung eines ärztlichen Erstbefundes, bzw. Beratung bezüglich eines empfohlenen operativen Eingriffs

Teambild

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Dr. med. Silke Doß

Dr. med. Christiane Kannengießer

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